Inhaltsverzeichnis
- Launch am 20. September!
- Was ist das KI-Dojo?
- Warum KI nicht nur durch Zuschauen gelernt werden kann
- So funktioniert das Training
- Kito ist mehr als ein gewöhnliches Tutorial
- Das KI-Dojo ist kein klassischer KI-Kurs
- Was kann man mit dem Gelernten später anfangen?
- Was das KI-Dojo für Affiliate Marketer interessant macht
- Für wen ist das KI-Dojo geeignet?
- Für wen ist das KI-Dojo eher nicht gedacht?
- Wer steckt hinter dem KI-Dojo?
- Was kostet das KI-Dojo?
- Ist das KI-Dojo sein Geld wert?
- KI lernen bedeutet heute vor allem: KI anwenden
- FAQ zum KI-Dojo
- Fazit
Launch am 20. September!
Künstliche Intelligenz ist längst kein Thema mehr, das nur Technikfans betrifft. ChatGPT, Bildgeneratoren, KI-Tools für Texte, Recherche oder Automatisierung gehören für viele Menschen inzwischen zum digitalen Alltag. Trotzdem gibt es ein Problem: Viele reden über KI, schauen sich Kurse an und speichern sich Anleitungen – aber sie lernen nicht wirklich, KI selbst anzuwenden.
Genau hier setzt das KI-Dojo an.
Die Idee dahinter ist ungewöhnlich einfach: Nicht stundenlang Videos anschauen, sondern jeden Tag selbst mit KI arbeiten. Die Plattform möchte KI-Lernen eher wie ein Training aufbauen – Schritt für Schritt, mit Übungen, Feedback und verschiedenen Gürteln als Lernstufen. Laut Anbieter dauert eine normale Einheit etwa fünf bis zehn Minuten.
Und genau deshalb fand ich das Konzept interessant.
Was ist das KI-Dojo?
Das KI-Dojo ist eine Lernplattform für Menschen, die den Umgang mit künstlicher Intelligenz praktisch lernen möchten.
Statt einen klassischen Videokurs mit vielen Stunden Unterricht durchzuarbeiten, besteht das Training aus kurzen Einheiten. Kito, der integrierte KI-Trainer, erklärt zunächst einen Gedanken oder zeigt ein Beispiel. Danach muss man selbst aktiv werden und eine Aufgabe mit KI lösen. Anschließend bekommt man Feedback und eine konkrete Verbesserung.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Denn zwischen „Ich habe verstanden, wie ein guter Prompt funktioniert“ und „Ich kann selbst einen guten Prompt schreiben“ liegt ein gewaltiger Unterschied.
Genau diese praktische Anwendung steht beim KI-Dojo im Mittelpunkt.
Warum KI nicht nur durch Zuschauen gelernt werden kann
Vielleicht kennst du das selbst.
Man schaut ein zweistündiges Tutorial über ChatGPT. Danach denkt man: „Das war interessant. Jetzt weiß ich, wie es funktioniert.“
Drei Tage später öffnet man ChatGPT und weiß nicht mehr, wie man die gerade gelernte Methode eigentlich anwenden wollte.
Das Problem ist nicht unbedingt der Kurs. Es liegt häufig an der Art des Lernens.
Wer Fahrradfahren lernen möchte, schaut schließlich auch nicht hundert Videos über Fahrräder und erwartet anschließend, perfekt fahren zu können. Man muss selbst aufsteigen, losfahren, Fehler machen und korrigiert werden.
Genau dieses Prinzip überträgt das KI-Dojo auf das Lernen mit künstlicher Intelligenz.
Du bekommst eine Aufgabe, probierst sie selbst aus und bekommst anschließend Rückmeldung.
Das macht den Ansatz meiner Meinung nach deutlich interessanter als einen weiteren reinen Videokurs.
So funktioniert das Training
Das System ist in mehrere Lernstufen aufgeteilt.
Laut Anbieter gibt es zehn Gürtel mit insgesamt 80 Einheiten. Die Reise beginnt bei den Grundlagen und führt schrittweise bis hin zu fortgeschritteneren Anwendungen, beispielsweise dem Aufbau eines eigenen KI-Assistenten.
Eine typische Einheit funktioniert ungefähr so:
- Kito erklärt kurz das jeweilige Thema.
- Du setzt das Gelernte direkt selbst um.
- Kito bewertet beziehungsweise korrigiert deine Aufgabe.
- Du verbesserst deinen Ansatz.
- Danach geht es weiter.
Bei den Übungen werden unter anderem Punkte vergeben. Dadurch wird der eigene Fortschritt sichtbar.
Das klingt zunächst ein wenig spielerisch – und genau das dürfte auch beabsichtigt sein.
Denn Gamification kann einen wichtigen psychologischen Effekt haben: Man möchte nicht nur etwas lernen, sondern auch den nächsten Schritt erreichen.
Kito ist mehr als ein gewöhnliches Tutorial
Ein interessanter Bestandteil des KI-Dojo ist der digitale Trainer Kito.
Er erklärt nicht einfach nur Inhalte, sondern soll die eigenen Übungen analysieren und konkrete Verbesserungsvorschläge geben. Laut Anbieter wird beispielsweise eine Prompt-Aufgabe bewertet und anschließend eine konkrete Verbesserung vorgeschlagen.
Das ist gerade für Einsteiger interessant.
Denn häufig weiß man zwar, dass das Ergebnis einer KI-Anfrage nicht optimal war, aber nicht warum.
War die Aufgabe zu ungenau?
Fehlte Kontext?
War die gewünschte Ausgabe nicht klar genug beschrieben?
Oder hätte man der KI eine bestimmte Rolle geben sollen?
Durch direktes Feedback können solche Zusammenhänge wesentlich schneller sichtbar werden.
Das KI-Dojo ist kein klassischer KI-Kurs
Ich finde genau diese Abgrenzung wichtig.
Das KI-Dojo möchte laut eigener Beschreibung ausdrücklich kein riesiges Videoarchiv sein. Stattdessen steht das tägliche Training im Mittelpunkt. Eine Einheit dauert etwa fünf bis zehn Minuten, zusätzlich gibt es ein tägliches Training.
Das kann für Menschen interessant sein, die bei langen Onlinekursen schnell die Motivation verlieren.
Denn fünf Minuten lassen sich leichter in den Alltag integrieren als ein kompletter Kursabend.
Ob morgens beim Kaffee, in der Mittagspause oder abends – die Hürde ist deutlich niedriger.
Was kann man mit dem Gelernten später anfangen?
Hier wird es für mich besonders interessant.
KI zu lernen ist kein Selbstzweck.
Die entscheidende Frage lautet: Was kann ich damit im Alltag anfangen?
Und genau hier ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten.
KI kann beispielsweise beim Schreiben helfen, bei der Recherche, bei der Planung von Social-Media-Inhalten, bei der Vorbereitung von E-Mails, bei der Strukturierung von Informationen oder bei der Entwicklung neuer Ideen.
Für Blogger kann KI bei der Content-Planung interessant sein.
Für Selbstständige kann sie administrative Aufgaben vereinfachen.
Für Content Creator kann sie bei der Ideenfindung und Produktion unterstützen.
Und auch im Affiliate Marketing kann ein besserer Umgang mit KI interessant werden.
Was das KI-Dojo für Affiliate Marketer interessant macht
Wer Affiliate Marketing betreibt, benötigt vor allem eines: guten Content.
Blogartikel, Social-Media-Beiträge, Produktvergleiche, Newsletter, Videos, Recherche und viele andere Inhalte können Teil eines Affiliate-Business sein.
KI kann dabei unterstützen – aber nur dann wirklich sinnvoll, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt.
Ein schlechter Prompt produziert häufig mittelmäßige Ergebnisse.
Ein guter Prompt kann dagegen ein völlig anderes Resultat liefern.
Deshalb halte ich das Prinzip des KI-Dojo gerade für Menschen interessant, die KI nicht einfach nur „mal ausprobieren“, sondern langfristig als Werkzeug für ihr Online-Business nutzen möchten.
Denn KI-Kompetenz entsteht nicht dadurch, dass man möglichst viele Tools kennt. Sie entsteht dadurch, dass man versteht, wie man diese Werkzeuge sinnvoll einsetzt.
Für wen ist das KI-Dojo geeignet?
Das Angebot richtet sich laut Anbieter vor allem an Menschen, die KI bisher noch nicht intensiv nutzen oder sich mit dem Einstieg schwertun. Vorkenntnisse sollen nicht erforderlich sein.
Besonders interessant könnte das KI-Dojo deshalb sein für:
- KI-Einsteiger
- Blogger
- Content Creator
- Selbstständige
- Online-Unternehmer
- Affiliate Marketer
- Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln möchten
- Personen, die KI bisher hauptsächlich beobachtet, aber noch nicht praktisch eingesetzt haben
Auch Menschen, die bereits einige KI-Kurse ausprobiert haben, könnten von dem anderen Lernprinzip profitieren.
Für wen ist das KI-Dojo eher nicht gedacht?
Natürlich ist nicht jedes Angebot für jeden geeignet.
Wer bereits professionell mit KI arbeitet, eigene KI-Agenten entwickelt oder täglich komplexe Automatisierungen baut, dürfte bei den Grundlagen vermutlich nicht viel Neues finden.
Auch wer lieber ausschließlich Videos schaut und selbst keine Übungen machen möchte, dürfte mit dem Konzept weniger glücklich werden.
Denn der entscheidende Punkt ist: Man muss selbst mitmachen.
Das ist keine Schwäche des Angebots – es gehört zum Konzept.
Wer steckt hinter dem KI-Dojo?
Hinter dem KI-Dojo steht Florian Schäfer.
Auf der Website beschreibt er, dass er seit 2012 im Online-Marketing tätig ist. Dort nennt er außerdem 87 eigene Online-Kurse und einen Umsatz von über 23,8 Millionen Euro mit digitalen Produkten. Diese Angaben stammen vom Anbieter selbst und sollten entsprechend als solche eingeordnet werden.
Interessant ist vor allem seine persönliche Begründung für die Entwicklung des KI-Dojo: Er beschreibt, dass er selbst keine Lust auf eine riesige Menge an Videos und Tutorials hatte, sondern KI lieber praktisch ausprobieren und dabei direkt korrigiert werden wollte.
Aus dieser Erfahrung entstand laut seiner eigenen Darstellung die Idee für das KI-Dojo.
Das erklärt auch ziemlich gut, warum die Plattform so stark auf „machen statt zuschauen“ ausgerichtet ist.
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Was kostet das KI-Dojo?
Hier sollte man genau hinschauen, denn es handelt sich nicht einfach um einen einmaligen Kauf.
Auf der aktuell auf der Website dargestellten Launch-Seite werden 69 € zum Start genannt. Danach kann zwischen 19 € monatlich oder 149 € jährlich gewählt werden. Bei der Jahreszahlung entspricht das laut Anbieter 12,42 € pro Monat. Außerdem wird eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten genannt.
Zum Start werden außerdem drei Boni mit einem vom Anbieter angegebenen Gesamtwert von 341 € genannt.
Dazu gehören eine Prompt-Sammlung, ein persönlicher Prompt-Speicher und ein zusätzlicher Übungsbereich mit Kito. Diese Boni werden ausdrücklich als Launch-Angebot dargestellt und können sich daher ändern.
Mein Tipp: Vor dem Kauf immer die aktuell angezeigten Konditionen im Bestellformular prüfen.
Ist das KI-Dojo sein Geld wert?
Das hängt letztlich davon ab, wie man lernt.
Wenn jemand bereits zahlreiche KI-Kurse gekauft hat, aber kaum etwas davon praktisch umgesetzt hat, könnte gerade das tägliche Training einen echten Unterschied machen.
Wer dagegen bereits sehr sicher im Umgang mit KI ist, braucht wahrscheinlich keinen Einstiegskurs mehr.
Ich finde deshalb weniger die reine Menge der Inhalte entscheidend, sondern das Lernprinzip.
Fünf Minuten selbst etwas ausprobieren und anschließend Feedback bekommen, können manchmal wertvoller sein als zwei Stunden passives Zuschauen.
KI lernen bedeutet heute vor allem: KI anwenden
Die Entwicklung rund um künstliche Intelligenz geht so schnell, dass es meiner Meinung nach kaum noch sinnvoll ist, einfach eine möglichst lange Liste von KI-Tools auswendig zu lernen.
Heute ist Tool A interessant, morgen kommt Tool B und übermorgen gibt es eine neue Funktion.
Was bleibt, ist die Fähigkeit, mit KI sinnvoll zu kommunizieren und sie für konkrete Aufgaben einzusetzen.
Genau deshalb gefällt mir der Ansatz des KI-Dojo.
Es geht weniger darum, irgendeinem Trend hinterherzulaufen.
Es geht darum, eine praktische Fähigkeit aufzubauen.
Und das ist langfristig wahrscheinlich wesentlich wertvoller.
FAQ zum KI-Dojo
Was ist das KI-Dojo?
Das KI-Dojo ist eine KI-Lernplattform, bei der Nutzer künstliche Intelligenz durch kurze praktische Übungen lernen. Laut Anbieter gibt es zehn Gürtel mit insgesamt 80 Einheiten.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger. Der Einstieg beginnt laut Anbieter bei den Grundlagen.
Wie lange dauert eine Trainingseinheit?
Eine normale Einheit dauert laut Website etwa fünf bis zehn Minuten. Zusätzlich gibt es ein tägliches Training.
Brauche ich ein eigenes ChatGPT-Abo?
Laut Anbieter nicht. Die benötigte KI ist direkt in die Plattform integriert.
Kann ich das KI-Dojo am Smartphone nutzen?
Ja. Laut Website funktioniert das KI-Dojo auf Smartphone und Computer im Browser.
Was kostet das KI-Dojo?
Aktuell wird ein Startpreis von 69 € genannt. Danach gibt es laut Website eine monatliche Option für 19 € oder eine jährliche Zahlung von 149 €. Die Konditionen können sich nach der Launch-Phase ändern.
Ist das KI-Dojo für Affiliate Marketing interessant?
Ja, besonders wenn KI für Content-Erstellung, Recherche, Ideenfindung und andere Aufgaben im Online-Business eingesetzt werden soll. Das Training vermittelt dabei vor allem praktische KI-Anwendung.
Fazit
Ich finde das KI-Dojo interessant, weil hier nicht nur theoretisches Wissen vermittelt wird, sondern die praktische Anwendung im Mittelpunkt steht. Gerade für Einsteiger, Blogger, Selbstständige und Online-Marketer kann dieser Ansatz hilfreich sein, um KI wirklich in den eigenen Alltag zu integrieren.
Ich würde das KI-Dojo vor allem denjenigen empfehlen, die KI bisher zwar ausprobiert haben, aber noch keinen festen Umgang damit entwickelt haben. Besonders das kurze tägliche Training und das direkte Feedback von Kito finde ich sinnvoll.
Für mich ist dabei entscheidend: Ein Kurs kann nur den Rahmen schaffen – wirklich besser wird man erst durch regelmäßiges eigenes Ausprobieren. Genau das ist aus meiner Sicht die Stärke des KI-Dojo.
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