Der Prompt Club – meine Empfehlung

Der Prompt Club – meine Empfehlung. Kaufe nicht, bevor du das hier gelesen hast.

frank_prompt_club_transparent

Aktuellen Preis überprüfen

Wer mit künstlicher Intelligenz arbeitet, kennt wahrscheinlich dieses Problem: Man möchte ChatGPT oder ein anderes KI-Tool für eine bestimmte Aufgabe einsetzen – und dann beginnt erst einmal die Suche nach dem perfekten Prompt.

Was soll ich schreiben? Welche Rolle soll die KI bekommen? Wie muss ich die Aufgabe formulieren? Welche Informationen gehören hinein? Und warum funktioniert der Prompt, den ich gestern irgendwo gefunden habe, heute plötzlich nicht mehr so gut?

Genau an diesem Punkt setzt Der Prompt Club an.

Die Idee ist dabei bewusst anders als bei einem klassischen KI-Kurs. Statt stundenlang zu lernen, wie man perfekte Prompts von Grund auf entwickelt, stellt der Prompt Club fertige Vorlagen zur Verfügung, die direkt kopiert, eingefügt und angepasst werden können.

Das klingt zunächst simpel.

Aber genau darin könnte für viele Menschen der interessante Punkt liegen.

Was ist Der Prompt Club?

Der Prompt Club ist eine kostenpflichtige Community auf der Plattform Skool.

Das Konzept wird auf der offiziellen Seite sehr direkt beschrieben: Man soll nicht unbedingt besser darin werden, Prompts selbst zu formulieren, sondern bessere fertige Prompts benutzen.

Dahinter steckt ein durchaus nachvollziehbarer Gedanke.

Nicht jeder, der KI für sein Business verwenden möchte, will sich intensiv mit Prompt Engineering beschäftigen.

Ein Blogger möchte vielleicht einfach einen guten Blogartikel vorbereiten.

Ein Affiliate Marketer braucht Unterstützung bei Content und E-Mails.

Ein Selbstständiger möchte ein Freebie erstellen.

Und jemand, der Social Media betreibt, benötigt Ideen und Texte für Posts.

Für solche Situationen können fertige Vorlagen Zeit sparen.

Keine weitere Sammlung von Prompts, die anschließend vergessen wird

Eine riesige Sammlung von Prompts klingt zunächst toll.

Aber wahrscheinlich kennen viele genau das Gegenteil aus eigener Erfahrung: Man speichert sich 50 Prompts ab und verwendet später vielleicht zwei davon.

Der Prompt Club versucht deshalb, den Fokus nicht auf das reine Sammeln zu legen.

Die Vorlagen sollen direkt eingesetzt werden.

Auf der Website wird das Prinzip sinngemäß als kopieren, einfügen, anpassen und fertig beschrieben.

Das macht das Angebot besonders für Menschen interessant, die KI zwar nutzen möchten, aber nicht unbedingt Lust haben, jedes Mal bei einer leeren Eingabemaske anzufangen.

Welche Prompts gibt es?

Der Prompt Club deckt laut aktueller Beschreibung mehrere Bereiche ab.

Dazu gehören unter anderem:

  • Content und Social Media
  • Freebies
  • E-Mails
  • Angebote
  • Bilder und Videos
  • Recherche
  • Planung
  • Prompts für verschiedene Workflows

Auf der aktuellen Skool-Seite werden außerdem speziell Prompts für Posts, die natürlicher nach der eigenen Person klingen sollen, sowie Vorlagen für Freebies und verkaufsorientierte Angebote genannt.

Damit geht das Angebot über einfache „Schreibe mir einen Instagram-Post“-Prompts hinaus.

Es geht vielmehr darum, wiederkehrende Aufgaben im Online-Business mit vorbereiteten KI-Anweisungen zu vereinfachen.

Der Prompt-Baukasten

Ein besonders interessanter Bestandteil ist der sogenannte Prompt-Baukasten.

Dabei geht es nicht nur darum, fertige Prompts zu verwenden.

Der Baukasten soll dabei helfen, eigene Prompts für unterschiedliche Aufgaben und Workflows zu entwickeln beziehungsweise anzupassen.

Das finde ich persönlich einen wichtigen Punkt.

Denn fertige Vorlagen sind praktisch – aber irgendwann kommt eine Aufgabe, die nicht exakt in eine vorhandene Vorlage passt.

Dann ist es hilfreich zu verstehen, wie man einen bestehenden Prompt verändert.

Man bekommt dadurch gewissermaßen beides:

fertige Abkürzungen für den Alltag und ein Werkzeug, um eigene Lösungen daraus zu bauen.

Austausch und Lernen in einer Prompt-Community

Für wen ist Der Prompt Club gedacht?

Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die KI für ihr Business oder ihre Content-Erstellung nutzen möchten.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Blogger
  • Content Creator
  • Affiliate Marketer
  • Selbstständige
  • Coaches
  • Online-Unternehmer
  • Social-Media-Nutzer
  • Menschen, die regelmäßig E-Mails schreiben
  • Einsteiger in die praktische KI-Nutzung

Besonders interessant ist, dass laut Anbieter kein Prompt-Engineering-Wissen und keine technischen Vorkenntnisse notwendig sein sollen.

Das senkt natürlich die Einstiegshürde.

Gerade für Affiliate Marketing interessant

Für Affiliate Marketer kann das Thema besonders interessant sein.

Denn ein Affiliate-Business besteht nicht nur aus Links.

Es braucht Inhalte.

Blogartikel, Produktbeschreibungen, E-Mails, Social-Media-Beiträge, Freebies und Landingpages können Teil einer Affiliate-Strategie sein.

Und genau bei diesen wiederkehrenden Aufgaben können fertige Prompts Zeit sparen.

Statt jedes Mal neu zu überlegen, wie man eine KI-Anfrage formuliert, kann man mit einer passenden Vorlage beginnen.

Natürlich sollte der fertige Text anschließend immer überprüft und an die eigene Sprache angepasst werden.

Denn ein kopierter Prompt macht noch keinen persönlichen Content.

„Posts, die nach dir klingen“

Diesen Punkt finde ich besonders interessant.

Eine der aktuellen Leistungen des Clubs sind Prompts für Posts, die laut Anbieter nach der eigenen Person und nicht nach KI klingen sollen.

Das ist inzwischen ein wichtiges Thema.

Denn KI kann Texte schnell produzieren.

Das Problem: Wenn jeder dieselben Standard-Prompts verwendet, klingen irgendwann auch viele Texte gleich.

Ein guter Workflow sollte deshalb nicht nur darauf abzielen, möglichst schnell Text zu erzeugen.

Er sollte auch die eigene Sprache, Erfahrungen, Meinung und Zielgruppe berücksichtigen.

Ein Prompt kann dabei helfen – aber die Persönlichkeit muss weiterhin vom Menschen kommen.

Auch E-Mails und Angebote gehören dazu

Der Prompt Club beschränkt sich nicht auf Social Media.

Laut aktueller Beschreibung gibt es auch Vorlagen für E-Mails und Angebote.

Das ist gerade für Online-Unternehmer interessant.

Denn bei E-Mail-Marketing und Verkaufsseiten geht es nicht nur um schöne Formulierungen.

Die Inhalte müssen ein konkretes Problem ansprechen, verständlich sein und zur jeweiligen Zielgruppe passen.

Ein guter Prompt kann dabei als Ausgangspunkt dienen.

Die finale Verantwortung für Inhalt, Aussagen und Tonalität bleibt aber beim Ersteller.

Bilder und Videos mit KI

Auch visuelle Inhalte werden abgedeckt.

Der Club nennt Prompts für Bilder und Videos.

Damit wird der Anwendungsbereich deutlich größer.

Wer beispielsweise regelmäßig Blogartikel veröffentlicht, kann KI nicht nur für den Text einsetzen, sondern auch bei der Entwicklung visueller Ideen.

Für Social Media können daraus wiederum Bild- oder Videoideen entstehen.

So wird der Prompt zunehmend zu einem Werkzeug für einen kompletten Content-Workflow.

Jede Woche neue Prompts

Der Prompt Club ist nicht als einmaliger Download gedacht.

Laut aktueller Skool-Seite sollen jede Woche neue Prompts hinzukommen. Zusätzlich wird ein monatlicher Live-Call mit Tim und Katharina genannt.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu einem klassischen Prompt-Paket.

Man kauft also nicht einfach eine statische Sammlung und bleibt anschließend damit allein.

Die Community soll laufend erweitert werden.

Die Community auf Skool

Der Prompt Club befindet sich auf Skool, einer Plattform für Online-Communities und Lernangebote.

Aktuell werden dort 122 Mitglieder angezeigt.

Neben den Inhalten ist deshalb auch die Community selbst Bestandteil des Angebots.

Das kann interessant sein, wenn man sich gerne mit anderen austauscht, Fragen stellt oder sehen möchte, wie andere Menschen KI für ihre Aufgaben einsetzen.

Ob eine Community einen echten Mehrwert bietet, hängt natürlich immer auch davon ab, wie aktiv die Mitglieder und Betreiber tatsächlich sind.

Die zusätzlichen Boni

Aktuell werden außerdem mehrere Bonusinhalte genannt.

Dazu gehören laut Skool-Seite:

  • das AI Profit Pack, mit dem laut Anbieter bereits über 180 Verkäufe erzielt wurden
  • ein Live-Workshop zum Aufbau eines eigenen Prompt-Pakets für eine bestimmte Nische
  • ein Reichweiten-Workshop rund um die Sichtbarkeit eines Angebots

Gerade der Workshop zum eigenen Prompt-Paket ist interessant, weil damit aus der reinen Nutzung von Prompts ein möglicher eigener digitaler Produktansatz wird.

Die genannten Verkaufsergebnisse sind allerdings Angaben des Anbieters und sollten auch als solche verstanden werden.

prompt-club-cover

Das klingt interessant? Dann gehts hier zum Produkt.

Was kostet Der Prompt Club?

Der aktuelle Preis für den Prompt Club beträgt 9 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Danach kostet die Mitgliedschaft 9 Euro pro Monat und ist jederzeit monatlich kündbar.

Was mir an dem Konzept gefällt

Ich finde den Grundgedanken des Prompt Club interessant, weil er ein alltägliches Problem aufgreift.

Viele Menschen wissen inzwischen, dass KI unglaublich viel kann.

Aber zwischen „KI kann das“ und „Ich kann das schnell und zuverlässig mit KI erledigen“ liegt ein großer Unterschied.

Fertige Prompts können diese Einstiegshürde reduzieren.

Man muss nicht jedes Mal bei null anfangen.

Gerade bei wiederkehrenden Aufgaben kann das sinnvoll sein.

Wo ich trotzdem genauer hinschauen würde

Fertige Prompts sind kein Zauberwerk.

Ein Prompt, der bei einer Person hervorragend funktioniert, muss nicht automatisch zu jedem anderen Business passen.

Zielgruppe, Sprache, Angebot, Positionierung und vorhandene Informationen spielen eine Rolle.

Deshalb sollte man die Vorlagen nicht einfach blind kopieren.

Anpassen ist entscheidend.

Und genau deshalb finde ich den Prompt-Baukasten als Bestandteil des Clubs interessanter als eine reine Prompt-Sammlung.

Denn langfristig ist es hilfreicher, zu verstehen, wie man einen Prompt auf die eigene Situation anpasst.

Wer steckt hinter dem Prompt Club?

Hinter dem Angebot stehen Katharina Kislewski und Tim Hoffmann.

Auf der aktuellen Club-Seite stellen sie den Prompt Club als Sammlung der Prompts vor, mit denen sie nach eigener Aussage ihr eigenes Business betreiben.

Die Ausrichtung ist dabei klar praxisorientiert.

Es geht weniger um eine theoretische Einführung in künstliche Intelligenz und mehr um die Frage:

Welchen Prompt kann ich jetzt verwenden, um meine konkrete Aufgabe schneller zu erledigen?

Genau diese Positionierung unterscheidet den Club von einem klassischen Kurs über Prompt Engineering.

FAQ zum Prompt Club

Was ist Der Prompt Club?

Der Prompt Club ist eine kostenpflichtige Skool-Community mit fertigen KI-Prompts für Content, E-Mails, Angebote, Bilder, Videos und weitere Aufgaben im Online-Business.

Brauche ich Prompt-Engineering-Kenntnisse?

Nein. Laut Digistore24 richtet sich das Angebot auch an Einsteiger und setzt keine technischen Vorkenntnisse voraus.

Was kostet Der Prompt Club?

Der aktuelle Preis für den Prompt Club beträgt 9 € inklusive Mehrwertsteuer. Danach kostet die Mitgliedschaft 9 € pro Monat und ist jederzeit monatlich kündbar.

Was bekomme ich im Club?

Unter anderem fertige Prompts für Content, Freebies, E-Mails, Angebote, Bilder und Videos, den Prompt-Baukasten, regelmäßig neue Prompts sowie einen monatlichen Live-Call.

Ist Der Prompt Club für Affiliate Marketer geeignet?

Ja. Besonders für Content, E-Mail-Marketing, Freebies und Angebote können fertige Prompts bei wiederkehrenden Aufgaben hilfreich sein.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Laut aktuellem Digistore24-Bestellformular gibt es keine Mindestlaufzeit; die Mitgliedschaft kann monatlich gekündigt werden.

Mein Fazit

Der Prompt Club verfolgt einen angenehm praktischen Ansatz: Statt sich erst ausführlich mit Prompt Engineering beschäftigen zu müssen, bekommt man fertige Vorlagen für typische Aufgaben rund um Content, E-Mails, Angebote, Bilder und Videos.

Ich würde den Club vor allem Menschen empfehlen, die KI bereits nutzen möchten, aber keine Lust haben, für jede Aufgabe wieder bei null anzufangen. Für Blogger, Content Creator, Affiliate Marketer und Selbstständige kann die Kombination aus fertigen Prompts, Prompt-Baukasten und regelmäßigen neuen Vorlagen interessant sein.

Besonders sinnvoll finde ich dabei, dass man die Prompts nicht nur kopieren, sondern an die eigene Situation anpassen sollte. Denn die beste Vorlage ist letztlich diejenige, die zur eigenen Sprache, Zielgruppe und Aufgabe passt.

Für aktuell 9 € monatlich ist die Einstiegshürde relativ niedrig. Da die Mitgliedschaft laut Bestellseite monatlich kündbar ist, kann man das Konzept zudem ausprobieren, ohne sich langfristig zu binden.

Überprüfe hier per Klick den aktuellen Preis.

Fazit

100%

Affiliate Marketing lernen - der rote Faden

Erhalte nur hier „Affiliate Marketing lernen – der rote Faden“ geschenkt dazu

Gesamtwert von 39,90 Euro.

Du erhältst jetzt mit „Affiliate Marketing lernen - der rote Faden!“:    

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Lerne von Grund auf, wie man ein erfolgreiches und automatisiertes Affiliate-Marketing-Geschäft aufbaut, auch neben dem Hauptjob.

Effektive Traffic-Strategien: Erfahre, wie man qualifizierten Traffic auf seine Affiliate-Links lenkt und seine Einnahmen maximiert.

Fehler vermeiden: Lerne aus den häufigsten Fehlern im Affiliate-Marketing und vermeide diese, um schneller erfolgreich zu werden.

BONUS - Zugang zum exklusiven Mitgliederbereich und zum kostenlosen Affiliate Marketing Video-Grundkurs

 

Wie du den Bonus bekommst?

Hier sichern


Hier gibt es weitere relevante Inhalte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert